Von der Leyen will Bundeswehr gesund reformieren

Berlin
Wie das Bundesverteidigungsministerium gestern mitteilte, plant Ursula von der Leyen noch in diesem Jahr eine grundlegende Reform der Bundeswehr. „Um auch in Zeiten erhöhter Gefahren und moderner Bedrohungen den Auftrag zum Schutz und zur Verteidigung erfüllen zu können, müssen alte Strukturen aufgebrochen und längst überholte Verfahren neu überdacht werden, um die Truppe in diesen veränderten Zeiten zukunftsfähig zu machen“, hieß es von Seiten von der Leyens. Zudem müsse der Kampf für das eigene Land auch für die junge Generation attraktiv bleiben.

Im Konzeptentwurf zur Modernisierung der Bundeswehr hat sich die Bundesverteidigungsministerin deshalb von einem aktuellen Thema inspirieren lassen: dem gesunden Essen. Frau von der Leyen bezeichnete es als ihr „Rezept für eine knackig-frische Bundeswehr.“

Ihr Entwurf sieht vor allem Änderungen der Gefechtsmethoden in der Luft, zu Wasser und auf dem Land vor, die sich im Einzelnen folgendermaßen darstellen:

Das Heer wird zukünftig mit ausreichend Bodensuppen und Streitsäften ausgestattet und bekommt mit Eisbomben, Granatäpfeln und Mandelsplittern wirksame Verteidigungsmittel. Zusätzlich wird jeder Soldat jederzeit Zugriff auf Handwaffeln mit Schlag-Sahne haben.

Die Luftwaffeln, Entschuldigung, die Luftwaffe erhält mit hochmodernen Überwachungsbohnen, Delikoptern und Tarnkappenbonbons wirksame Mittel, um Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Die Schlagkraft der Marine soll durch den Einsatz von effizienten U-Broten mit frischen Panzerkräutern gesichert werden.

Bei diesen Methoden legt die Verteidigungsministerin vor allem Wert darauf, dass sie bio, hausgemacht und aus regionalen Produkten sein werden. Dafür stehe sie mit ihrem Namen. „Wir greifen hier einen bestehenden Trend auf“, so Frau von der Leyen, „Diese vegetarische Alternative zu den sonst stark eisenhaltigen Methoden wird auch diejenigen ansprechen, die der Bundeswehr bisher eher skeptisch gegenüberstanden.“

Selbstverständlich werde es auch weiterhin Gulaschkanonen geben, bestätigte das Verteidigunsministerium und wies darauf hin, dass sich gerade in der Terrorismusbekämpfung durch den gezielten Einsatz von Jagdwurst ganz neue Erfolgsaussichten eröffneten.

Frau von der Leyen äußerte sich überzeugt, dass ihr Konzept einschlagen werde wie eine Kalorienbombe. Das Bundesverteidigungsministerum ließ abschließend verlauten, dass die anstehende Reform ohne Gewehr sei.

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Ein Gedanke zu „Von der Leyen will Bundeswehr gesund reformieren“

  1. Tolles Konzept! Mir würden da noch ein paar Salatschleudern einfallen, mit denen sich auch der ein oder andere Kampf gewinnen ließe…;-)

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